Neueste Einträge im Blog
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Knötern, Compliance - Zwei Wörter
29. February 2008, 22:47, edss
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Sport im Waisenhaus - Nordthailand
25. February 2008, 10:04, edss
Einladung zur nächsten Informationsveranstaltung: Freitag, 29. Februar 2008, 19.30 Uhr , Katholische Akademie in Freiburg

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Fünf mal täglich Hände waschen
22. February 2008, 08:41, edss
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Eine Rose
14. February 2008, 00:07, edss
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Action Painting, Beyeler Foundation, Dynamik ist diagonal, ein Behindertenausflug
11. February 2008, 10:59, edss
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Hartes Rattenleben
7. February 2008, 01:30, edss
Hartes Ratten-Leben
Die Chinesen sprechen den Tierkreiszeichen einen großen Einfluss auf ihr Leben zu. So glauben viele, dass in einem Ratten-Jahr Geborene für alles hart kämpfen müssen.
Positive Seiten
Natürlich ist man als Ratte-Geborener nicht völlig verloren: Das Tierkreiszeichen steht auch für großen Fleiß und Ehrgeiz.
Zu den negativen Eigenschaften der Nager zählen Neid, Angriffslust und Ellbogen-Taktik. Das Jahr der Ratte wird von großen Konkurrenzkämpfen geprägt sein.
Ratten schmecken wie Geflügel.
diepresse.com/home/panorama/welt/359589/index.do?gal=359589&index=1&direct=&_vl_backlink=&popup=
Hier könnt die kulinarische Seite nachlesen.
Auf! Ran an die Stecken!
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Aschermittwoch - ein Behindertenwitz
6. February 2008, 11:35, edss
Ein Fahrgast in einem Linienbus schwankt zum Busfahrer: "Können Sie mich bitte hier aussteigen lassen?" "Da ist aber keine Haltestelle!" "Bitte, bitte! Ich bin behindert." "Sie sehen aber nicht behindert aus." "Doch, ich habe links nur einen Arm."
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Büttenrede
5. February 2008, 09:27, edss
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Orang Utans und "Unser Planet"
4. February 2008, 18:59, edss
Orang Utan - ein Märchen
www.zeit.de/online/2008/05/bg-borneo?1
Freiburg, Samstag, 9.Februar 2008, 18 Uhr
Apollo in den Friedrichsbau Lichtspielen
Film: Unser Planet
Die Ideologie fortwährenden Wachstums stößt an die Grenzen des Vergänglichen:
Bis 2010 werden sieben Milliarden Menschen die Erde bevölkern, 2050 sollen es neun Milliarden sein. Sie alle auf dem Niveau der westlichen Industrieländer zu versorgen, würde die Ressourcen von fünf Planeten erfordern. Müssen wir radikale Abstriche an unserem Lebensstandard vornehmen, um das Überleben aller zu sichern? Ist die Menschheit zu einem Kurswechsel überhaupt fähig?
Mehr als zwei Jahre haben Michael Stenberg, Johan Söderberg und Linus Torell in 25 Ländern für ihren Dokumentarfilm „Unser Planet“ gedreht, Bilder von atemberaubender Schönheit eingefangen und eine Vielzahl international renommierter Wissenschaftler befragt. Deren Antwort ist eindeutig: Bis spätestens bis 2050 muss der Menschheit die Wende gelingen, wenn sie die schlimmsten Folgen der globalen Veränderung abwenden will.
(Filmpartner: Greenpeace Freiburg, Verein für regionale Gesundheitsförderung e.V.)
„Die Sterne sind nicht da, wo wir sie vermuten.“
(Sir Arthur Eddington)
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Diätplan
3. February 2008, 08:09, edss
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