Dieses Portal wird von einer Pharmafirma bezahlt. Da ich nicht sagen kann, welche es ist, findet vermutlich kaum eine, oder nur eine dezente Zensur statt.
Den Zeit-Artikel habe ich 2005 gelesen und beschlossen weiter zu bloggen, weil ich Foren nicht mag.
Zeigt sich der „Platzhirsch“ wenn ich auf einen Kollegen verlinke?
Hat „unsere“ Firma Humor?
Wann hört der Spaß auf?
Es wäre zeitgemäß, wenn die Jungs und Mädels Haifischbecken in Aquarien verwandeln würden. Dank an den Ideengeber lupocane
An dieser Stelle möchte ich die Fotografin würdigen.
Wenn Erna Tinzelhunz ausführlich erklären müsste, wie jene Entwicklung zustande kam, in der sie sich von einerFrau in eineRollstuhlfahrerin verwandelt hat, würde ein Roman entstehen, der diesen Blog sprengen würde.
Stattdessen liest sie in „Krieg und Frieden“:
„Also der Bauer bekommt seinen Schlaganfall und liegt im Sterben, du aber lässt ihn zur Ader und bringst ihn wieder in die Höhe. Nun wankt er zehn Jahre lang als Krüppel herum und ist allen eine Last. Für ihn wäre es weit besser gewesen, wenn du ihn ruhig hättest sterben lassen.“
Aktuell ahnt Erna Tinzelhunz, dass Elektromobil was anderes ist als Elektrorollstuhl und „Standartmodell“ könnte ein Zauberwort werden. Warenkunde kann nicht schaden.
Einige Dinge, von denen noch zu berichten sein wird, sind schon geschehen. Ein ungeöffneter Brief der Krankenkasse liegt auf Erna Tinzelhunz’ Schreibtisch. Allein sie will sich an diesem Wochenende nicht mit Krankenkassenmitarbeiterinnensätzen beschäftigen. Familienfeste sind netter.